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[ 12.04.2007 ]
Mitarbeiter in der OÖ IndustrieOberösterreichs Industrie ist der mit Abstand größte und wichtigste Arbeitgeber im Land: Rund 153.000 Menschen sind in den Betrieben der Sachgütererzeugung beschäftigt. Mit den vor- und nachgelagerten Bereichen sorgt die Industrie für insgesamt 313.000 Arbeitnehmer.Keine Produktion ohne spezifisch ausgebildete Mitarbeiter: Um jährlich Sachgüter mit einer Bruttowertschöpfung von fast 10 Milliarden Euro herstellen zu können, beschäftigen die Betriebe rund 153.000 Arbeitnehmer und bezahlen Bruttolöhne und -gehälter in Höhe von rund 4,9 Milliarden Euro. Rechnet man auch die Mitarbeiter aller vor- und nachgelagerten Bereiche hinzu, ergibt sich für den Servoindustriellen Sektor eine Bruttolohn- und -gehaltssumme von über 8,8 Milliarden Euro, die im Wesentlichen wieder in Oberösterreich ausgegeben werden und die Wirtschaft beflügeln. Allerdings fällt es den Industriebetrieben zunehmend schwerer, ausgebildete Facharbeiter in ausreichender Zahl zu finden. Gerade in den metallver- und -bearbeitenden Berufen wird die Lücke am Arbeitsmarkt immer größer. Eine Konsequenz daraus lautet, die Lehrlingsausbildung in den Betrieben zu forcieren. Und auch hier hat die oberösterreichische Industrie wieder die Nase vorne: Von rund 23.000 Lehrlingen in der österreichischen Sachgütererzeugung werden 7.000 - und damit fast ein Drittel aller Lehrlinge - in Oberösterreich ausgebildet.
Hier finden Sie eine Grafik zur Anzahl der Beschäftigten (PDF 43 KB) des Servoindustriellen Sektors. |
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