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[ 12.04.2007 ]
Leistungskraft der OÖ IndustrieOberösterreich ist das Industriebundesland Nummer eins. Rund ein Viertel der bundesweiten Sachgüterproduktion findet in Oberösterreich statt, der Servoindustrielle Sektor generiert fast zwei Drittel der regionalen Bruttowertschöpfung.Bereits die Zahlen aus dem Bereich der Sachgütererzeugung - und damit im Wesentlichen der unmittelbaren Industrieproduktion - untermauern die enorme Leistungskraft der oberösterreichischen Industrie: 153.000 Mitarbeiter erbringen eine Bruttowertschöpfung von rund zehn Milliarden Euro und leisten damit einen Anteil von fast 30 Prozent an der oberösterreichischen Regionalwirtschaft. Ordnet man der Industrie auch die Produktionen des Bergbaus, der Energie- und Wasserversorgung sowie die industrienahen und produktionsorientierten Dienstleistungen zu, so spricht man vom „Servoindustriellen Sektor". Dieser erbringt in Oberösterreich eine Bruttowertschöpfung von über 22 Milliarden Euro und damit rund 66 Prozent des regionalen Bruttoinlandsprodukts (BIP). In keinem anderen Bundesland trägt die Industrie auch nur annähernd so viel zur Gesamtwirtschaft bei. Die technische Gesamtproduktion betrug zuletzt rund 26,5 Milliarden Euro oder rund ein Viertel der österreichweiten Industrieproduktion. Dazu kommt, dass der Wert der abgesetzten Produktion hier in den letzten Jahren deutlich stärker angestiegen ist als im österreichischen Durchschnitt. Oberösterreichs Industrie ist somit die treibende Kraft und der maßgebliche Wirtschaftsmotor im Lande.
Hier finden Sie eine Grafik zur Bruttowertschöpfung (PDF 44 KB) je Erwerbstätigem des Produzierenden Bereichs. |
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